Beschwerdebrief Urlaub

Sie wollen wissen, wie man sich nach einem „schlechten“ Urlaub bei dem Veranstalter beschwert, weil er für den Schaden verantwortlich ist? Hier finden Sie Tipps und Ideen zur Formulierung eines Beschwerdebriefes nach dem Urlaub! So beschweren Sie sich nach einem Urlaub!

Ansprechpartner der Beschwerde ist immer der Veranstalter, nicht die Dame an der Rezeption – das Zimmermädchen oder sonst jemand! Manchmal ist allerdings nicht klar, wer der Veranstalter ist, dann sollte man einen Blick in die Reisebestätigung oder die eigenen Unterlagen werfen, um es zu klären. Die Beschwerde sollte natürlich schriftlich erfolgen, denn nur so hat mein ein Dokument, das man später in einem Rechtsstreit nutzen kann. Demnach sollten Sie gleich einen Beschwerdebrief aufsetzen, wenn ein Mangel eintritt und diesen an den Veranstalter senden. Konzentrieren Sie sich dabei immer auf die Mängel, und lassen Sie alle subjektiven Eindrücke weg!

Dokumentieren Sie den ganzen Fall mit Bildern und Fotos! Diese Bilder können später ein wichtiges Beweisargument sein, wenn es zum Beispiel zu einem Rechtsfall kommen sollte. Üblicherweise geht bei der Beschwerde es darum, dass ein Teil des Reisepreises erlassen wird – abhängig davon, wie schwer die Mängel sind. Es kann aber zudem zusätzlich auch um Schadensersatz für nutzlos aufgewendete Urlaubszeit gehen. Dies ist aber eher die Ausnahme!

Beschwerdebriefe – weitere Infos und Ideen:

  • Mängelrüge: Sie haben eine Dienstleistung oder Ware gekauft, an der es nun etwas zu beanstanden gibt? Sie haben einen Mangel an einer Bauleistung festgestellt? Sofern es sich dabei um eine B2B-Transkation gehandelt hat, ist die Mängelrüge nun das Mittel, welches Sie ergreifen sollten. Mit einer Mängelrüge informieren Sie den Verkäufer darüber, dass es an der gelieferten
  • Reklamationsbrief: Ein Reklamationsbrief ist immer dann notwendig, wenn Waren oder Dienstleistungen nicht in der versprochenen Qualität oder Quantität geleistet oder geliefert werden. Eine Reklamation kann sich einerseits auf Waren wie Kleidung, Möbel oder Elektro-Geräte beziehen, andererseits auf Leistungen, die von Reiseveranstaltern oder anderen Dienstleistern angeboten werden. Jeder Käufer hat das Recht auf Reklamation innerhalb bestimmter rechtlicher


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